Vorstand


Ramian FathiRamian Fathi

Warum machst du bei DGSMTech mit?

Die Gefahrenabwehr war schon immer meine Leidenschaft. Im Alter von 10 Jahren bin ich der Jugendfeuerwehr beigetreten, bei der ich heute als aktives Mitglied seit 15 Jahren tätig bin. Mein Wissen in der ingenieurwissenschaftlichen Auseinandersetzung mit sicherheitsrelevanten Problemstellungen habe ich im Studiengang “Sicherheitstechnik” an der Bergischen Universität Wuppertal vertiefen können. Im September 2014 schloß ich das Studium (B.Sc.) ab. Momentan befinde ich mich in meinem Masterstudium der Sicherheitstechnik mit den Vertiefungen Brand- und Bevölkerungsschutz. Außerdem arbeite ich als Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit an der Bergischen Universität Wuppertal. Die Forschungsfelder sind dabei die interorganisationale Zusammenarbeit im Krisenmanagement, Resilienz, Wahrnehmung und Bewertung von Sicherheitsmaßnahmen, Kritische Infrastrukturen und großräumige Evakuierungen. Hier erforschen wir unter anderem in Abhängigkeit der Verbreitung von Social Media die Einbindung von Spontanhelfern im Krisenmanagement, die veränderte Krisenkommunikation und den gewinnbringenden Einsatz der allgemeinen Nutzung von Social Media im Bevölkerungsschutz. Ich bin der Überzeugung, dass der Einsatz von Social Media nicht nur den deutschen, auch den internationalen Bevölkerungsschutz, positiv beeinflussen wird. Bis dahin ist es aber noch ein langer Weg, bei dem wir als Verein Vorreiter sein wollen.

 

Wo man mich sonst noch findet:

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Anja Kleinebrahn Anja Kleinebran

Warum machst du bei DGSMTech mit?

Während meiner Tätigkeit beim DRK habe ich mich viel mit der Einbindung von bzw. Zusammenarbeit mit spontanen / ungebundenen / freiwilligen Helfern (oder wie auch immer man sie am liebsten nennen möchte) im Bevölkerungsschutz beschäftigt. Dabei ist mir bewusst geworden, mit welcher enormen Hilfsbereitschaft und Motivation viele Menschen mit anpacken und helfen möchten – und wie ungemein wichtig dies ist. Und im Umkehrschluss ist es denke ich somit genauso wichtig, diese Hilfsbereitschaft zu fördern und Möglichkeiten zu eröffnen, sie einbringen zu können. Nicht nur weil es in einigen Fällen nicht unmittelbar vor Ort möglich und/oder sinnvoll ist, bietet es sich an, dies (auch) auf andere Weise zu tun bzw. tun zu können. Soziale Medien bieten dazu eine Vielzahl an verschiedenen Möglichkeiten. Natürlich muss überlegt und probiert werden, auf welche Weise dies für alle Beteiligten am besten geschehen und umgesetzt werden könnte oder sollte. Sich den mit Sozialen Medien einhergehenden Potentialen grundsätzlich zu verschließen halte ich jedoch für nicht sinnvoll.  Wenn geeignete Wege und Methoden gefunden werden, so denke ich, dass dies eher Vor- als Nachteile für den Bevölkerungsschutz mit sich bringt. Gleichwohl dabei natürlich die Gefahr besteht, dass der ein oder andere Stolperstein mitgenommen wird, würde ich  somit eher nach dem Motto „Learning by Doing“ an die ganze Sache herangehen, anstatt diesbezüglich auf der Stelle zu treten. Deswegen mache ich mit :).

 


 Sylvia SteenhoekSylvia Steenhoek

 

Warum machst du bei DGSMTech mit?

Als ich Anfang 2014 mit meinem Praktikum beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) anfing, lernte ich, dass Social Media und neue Technologien in Deutschland Herausforderungen sind. Seit Oktober 2014 arbeite ich als Referentin beim BBK und bin verantwortlich für das EU Projekt „INSIGHT“, das sich genau mit diesen Themen beschäftigt. Für mich ist die Nutzung von Social Media eine alltägliche Beschäftigung, etwas, worüber ich vorher nicht viel nachgedacht hatte. Beim BBK und bei meinem Projekt sehe ich, welche vielen Möglichkeiten dem Bevölkerungsschutz durch neue Technologien eröffnet werden. Auch erfahre ich, dass das Bewusstsein dieser Möglichkeiten noch nicht in ganz Deutschland verbreitet ist. Ich bin in der Meinung, dass Social Media und neue Technologien den deutschen, aber auch den internationalen Katastrophenschutz positiv beeinflussen können. Ich möchte gerne dabei sein, wenn diese Themen sich weiterentwickeln und sich im Bevölkerungsschutz weiter etablieren. Hoffentlich kann ich zusammen mit dem Verein auch einen Anteil dazu haben.

„A litte consideration, a little thought for others, makes all the difference“ – Eeyore, Winnie the Pooh

 

 


Andreas H. KarstenIMG_6999

 

Warum machst du bei DGSMTech mit?

Vor einigen Jahren fragte ein Freund während seines Vortrages das Auditorium, wer noch ein Mobiltelefon ohne Internetzugang hat. Ich war einer von drei. Er erzählte von seinen Erfahrungen aus Haiti und ich beschloss, mich einmal genauer mit den Social Media im Bevölkerungsschutz zu beschäftigen. Vor allem die Erfahrungen der australischen Kollegen haben mich überzeugt.
Als theoretischer Physiker, Branddirektor und Lehrender im Bereich der Führungs- und Stabslehre beschäftige ich mich heute mit den Folgen von Spontanhelfern und Social Media für Führungssysteme im allgemeinen. Dies brachte mich auch zu DGSMTech. Aber neben den rein theoretischen Philosophieren über das Thema möchte ich helfen, die Möglichkeiten der Social Media in Deutschland bekannter zu machen.

Ich bin fest überzeugt, dass die Einbindung von Spontanhelfern in die Gefahrenabwehr und die Nutzung von Social Media mehr Vorteile als Nachteile bringen wird.

 

Wo man mich sonst noch findet:

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Skype –  andreas.h.karsten