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  • August 28,2016

    CNN: The Future of Firefighting - Mask gives firefighters "bionic" vision https://www.youtube.com/watch?v=yHIynl9W3GM

    CNN: The Future of Firefighting - Mask gives firefighters "bionic" vision https://www.youtube.com/watch?v=yHIynl9W3GM

  • August 25,2016

    spiegel.de

    Am 24.08.2016 gegen 03.30 Uhr wurde Zentralitalien von einem #Erdbeben der Stärke 6,2 erschüttert. Das Epizentrum lag ca. 150 nord-östlich von Rom. Die Gegend ist schwer zugänglich. Tausende Menschen sind obdachlos. Bis jetzt sind 247 Tote zu beklagen, viele Menschen sind verletzt und Verschüttete befinden sich noch unter den Trümmern. Ein Drohnenvideo der Feuerwehr zeigt im Dorf #Amatrice das Ausmaß der Zerstörungen. Weitere moderne Technologien werden zur Schadenserkundung genutzt: Italien fragte die Nutzung des EU-Satellitenbilder-Dienstes #EMS an. Dieses wurde eingerichtet, um im Katastrophenfall die Lagebeurteilung zu erleichtern. Die Karten des „Copernicus Emergency Management Services“ (EMS) können zum Beispiel detailliert das Ausmaß der Schäden zeigen. http://www.spiegel.de/video/erdbeben-drohnenvideo-zeigt-zerstoertes-amatrice-video-1699564.html#ref=nl-dertag

  • August 21,2016

    feuerwehr-ub.de

    Die Sicherheitseinrichtungen moderner Fahrzeuge werden immer komplexer. Sie können bei der Rettung nach #Unfällen auch zu einer Gefährdung von Rettern und Insassen des verunfallten Fahrzeugs führen. Der Fahrzeughersteller Mercedes Benz unterstützt die Retter mit einer App, über die die #Rettungskarten für bestimmte Fahrzeugtypen aufgerufen werden können. Auf den Rettungskarten ist eine Übersicht der sicherheitsrelevanten Bauteile wie Airbags, Batterien, Kraftstoffleitungen und besonders stabiler Bauteile enthalten. Bei Elektro- und Hybridfahrzeugen sind zusätzlich alle Hochvoltkomponenten aufgeführt. Die App ist auch offline nutzbar und der Fahrzeugtyp kann über einen QR-Code aufgerufen werden, welcher an zwei Stellen der Fahrzeuge vorhanden ist. Damit werden die Retter bei ihren #Rettungsmaßnahmen unterstützt und können somit schneller helfen. http://www.feuerwehr-ub.de/aktuelle-meldungen/das-kann-die-neue-rescue-assist-app

  • August 21,2016

    ln-online.de

    In Schleswig-Holstein soll als Ergänzung zu bestehenden Warnsystemen eine #WarnApp eingeführt werden. Als erstes soll #NINA genutzt werden, eine Nutzung von #Katwarn ist derzeit noch in der Entscheidungsfindung. Derzeit werden noch keine #Warnmeldungen aus Schleswig-Holstein eingespeist. Dies soll jedoch in Kürze der Fall sein. http://www.ln-online.de/Lokales/Ostholstein/Die-Notfall-Meldung-kommt-bald-direkt-aufs-Smartphone

  • August 21,2016

    insuedthueringen.de

    Das #DRK in #Thüringen sucht ungebundene Helfer für die Bewältigung von #Katastrophenlagen. Diese können sich seit dem Frühjahr diesen Jahres auf einer speziellen Internetseite registrieren und sind damit im Einsatzfall über das DRK versichert. Die #Helfer werden über ihr Handy alarmiert. Dies ist eine Möglichkeit, die #Hilfsbereitschaft aus der #Bevölkerung zu koordinieren. http://www.insuedthueringen.de/regional/thueringen/thuefwthuedeu/DRK-sucht-Helfer-fuer-Katastropheneinsaetze;art83467,5037419

  • August 19,2016

    politik-digital.de

    Ein interessanter Beitrag zur Kommunikation in Krisenfällen. Hier werden vier unterschiedliche Phasen unterschieden: 1. Phase: unsichere Phase, Informationsaustausch 2. Phase: emotionale Beiträge 3. Phase: Transitionsphase, die Phase 1 und 2 vermischt 4. Phase: Rationalisierung der Geschehnisse, dazu auch Informationen von offiziellen Stellen, die Menschen fangen an, sich zu organisieren 5. Phase: Einbringen verschiedener Interessen in das Krisengeschehen 6. Phase: Desorganisation, Gegenmeinungen werden veröffentlicht Der Artikel prognostiziert, dass #Twitter eine Schlüsselrolle in künftiger #Krisenkommunikation spielen wird, da dies ein schneller, direkter und authentischer #Informationskanal ist. http://politik-digital.de/news/soziale-medien-als-krisenmanager-149948/

  • August 16,2016

    feuerwehrmagazin.de

    Die deutsch-polnische Zusammenarbeit im Brand- und Katastrophenschutz soll ausgebaut werden. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde von den zuständigen Funktionären unterzeichnet. Zu diesem Vorhaben gehört auch die gemeinsame Fach-, Sprach- und Kommunikationsausbildung von Führungs- und Spezialkräften der Feuerwehren. Es wäre wünschenswert, wenn in dieser Fortentwicklung auch ein gemeinsames Social Media Konzept erarbeitet werden würde, um die Bevölkerung im Grenzgebiet zeitgleich mehrsprachig zu warnen und zu informieren. http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/deutsch-polnische-zusammenarbeit-der-feuerwehren-wird-ausgebaut-61299

  • August 12,2016

    feuerwehrmagazin.de

    Die #Feuerwehr #Berlin sucht noch Teilnehmer für die Testphase im Forschungsprojekt „Ensure“ (Enablement of Urban Citizen Support for Crisis Response). In diesem wird untersucht, wie die Lücke zwischen Eintritt eines größeren Schadensereignisses und dem Eintreffen professioneller Hilfskräfte z.B. durch freiwillige Helfer geschlossen werden kann. Teilnehmer kann jeder Interessierte. http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/feuerwehr-feldversuch-einbindung-freiwilliger-helfer-mittels-app-61224

  • August 12,2016

    morgenweb.de

    Die #Polizei im Polizeipräsidium Rheinpfalz nutzt soziale Medien zur #Krisenkommunikation. Dabei werden eigene Informationen versendet aber auch andere im Schneeballsystem weiter verteilt. In dieser Behörde sind die #Pressesprecher immer am Ball und durch Mobilgeräte in der Lage, Einsätze von unterwegs zu begleiten. Dadurch können erforderlichenfalls auch falsche Informationen schneller eingefangen werden, welche durch das unreflektierte Weiterverbreiten von Falschmeldungen durch Nutzer sozialer Netzwerken entstehen. http://www.morgenweb.de/region/mannheimer-morgen/metropolregion/eine-sprache-die-viele-erreicht-1.2915271

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